Autor: Martin Grebenstein

Vagabonds at Sea

Mein Schüler Marvin hat im Frühling das Stück »Vagabonds at Sea« des kanadischen Singer Songwriters Jacob Steele transkribiert und dann mit mir zusammen in den Unterrichtseinheiten aufgenommen. Herausgekommen ist ein Play Along Video! Chapeaux, Marvin! ………………………………… …………………………………

Gitarre

Die Gitarre ist eines der beliebtesten Instrumente die es gibt. Die Gründe sind vielfältig: Es ist nicht teuer in der Anschaffung, ist flexibel im Prinzip jedem Genre einsetzbar und anzutreffen (Rock, Pop, Jazz, Volksmusik, Folklore,…) und hat in der klassischen Musik ein festes Standbein. Noch dazu ist sie leicht transportierbar und so eigentlich überall anzutreffen.

Geige

Die Geige ist ein wunderbares Instrument. Sie erscheint so klein, und doch haben nur wenige Instrumente diese Ausdrucksvielfalt: Sie gilt als die Königin der Instrumente! In klassischen Orchestern spielt der Konzertmeister die Geige. Diesem Umstand verdanken wir das Sprichwort »er spielt die erste Geige«, sinnbildlich für »im Mittelpunkt stehen« oder «wichtig sein«.

Rhythmik

Es gibt drei Säulen der Musik: Die Melodik (Töne nacheinander), die Harmonik (Töne gleichzeitig) und die Rhythmik. Als Rhythmik bezeichnet man die Lehre von den zeitlichen Vorgängen in der Musik. Sie entscheidet über Zeitpunkt des Tones: Wann wird er gespielt! So wird die Rhythmik zum entscheidenden Element, denn ohne Rhythmik entsteht nur eine Ansammlung von Tönen. Mit Rhythmus, mit einem Puls, mit einem Beat werden die Töne und die Akkorde erst zur Musik. Die Rhythmik wird deswegen im Atelier sehr wichtig genommen und fließt in jeden Instrumentalunterricht mit ein und rhythmische Kompetenzen werden geschult. Rhythmiklehre spielt instrumentenübergreifend eine zentrale Rolle in meinem Unterricht. Wir trommeln, wippen mit dem Fuß, klatschen, zählen und spielen mit Musik! In Rhythmikworkshops vermittele ich das synchrone Trommeln und die Kontrolle über den Beat mit Hilfe eines System von Michael Demmerle und Peter Giger: Der Piktometrie. Hier wird es möglich durch einfachste Symbolik komplexe Rhythmen zu spielen.

Harmonielehre

Ich vermittele die Grundlagen der tonalen Ordnung Mitteleuropas und öffne dem Schüler die Tür zu der wunderbaren Spielwiese der Harmonik, der Komposition und bewussten Improvisation! Was sind Akkorde? Wie schreibe ich einen guten Song? Warum klingt die eine Melodie so gut, und die Andere nicht? Was ist eine Kadenz? Was sollen diese Punkte auf diesen fünf Linien bloß bedeuten? Wie höre ich ob ich schön spiele? Hörtraining, Songwriting und Analyse von Pop-, Klassik und Jazz Standards werden spielerisch umgesetzt. Für angehende Studenten der Musik und Interessierte biete ich Kurse die gezielt auf Aufnahmeprüfungen vorbereiten!

Ukulele | Mandoline | Oud

Die Ukulele ist das mit am schnellsten zu erlernende Akkordinstrument dass es gibt. Mit nur zwei Fingern kann man schon etliche Akkorde greifen und die meisten Lieder begleiten. Die Ukulele hat nur 4 Saiten und eine Gesamtgröße von nicht mal 50 cm. Für Menschen mit vergleichsweise wenig Ambitionen und für Kinder als Einstiegsinstrument sehr zu empfehlen! Die Mandoline ist grob gesagt ein Zwischending zwischen Geige und Gitarre. Sie hat 4 Doppelsaiten, ist gestimmt wie eine Geige (G D A E) hat aber Bünde wie eine Gitarre und wird auch so ähnlich gespielt. Grundlagen können auch hier vermittelt werden.   Die Oud wird auch als arabische Kurzhalslaute bezeichnet und ist im arabischen Sprachraum von Israel und Palästina bis nach Saudi Arabien eines der beliebtesten Instrumente. Sie hat 11 Saiten und keine Bünde. Die Spielweise und die harmonische Grundlagen unterscheiden sich von unseren europäischen Gewohnheiten, und so bietet die Oud die Möglichkeit über den Tellerrand zu schauen und die Kraft und Magie uns fremder Musik, zumindest in Ansätzen, zu Erleben. Eine tolle Möglichkeit bietet online der Kanadier …

Studiumsvorbereitung

Für angehende Studenten der Musik biete ich Hilfe und Unterstützung bei der Vorbereitung zur Aufnahmeprüfung. Grundlagen der Harmonielehre, Kadenzen auf den Klavier, Gehörbildung und natürlich die instrumentalspezifische Vorbereitung, das Solospiel und das Comping.